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Ein Blick hinter die Kulissen von IMS Gear

Geschichts- und Heimatverein Villingen unternimmt Werksbesichtigung am Produktionsstandort Villingen-Schwenningen des Zahnrad- und Getriebespezialisten

Villingen-Schwenningen/Donaueschingen – Rund 40 Mitglieder des Geschichts- und Heimatvereins Villingen packten jetzt auf Initiative ihres Vorsitzenden, Villingen-Schwenningens Ex-Oberbürgermeister Dr. Rupert Kubon, die Gelegenheit beim Schopf und verschafften sich im Zuge einer Betriebsbesichtigung einen vertieften Blick hinter die Kulissen des IMS Gear-Werks in Villingen-Schwenningen.

Die Führung durch den Produktionsstandort des Zahnrad- und Getriebespezialisten übernahmen Vorstand Wolfgang Weber sowie die beiden Geschäftsbereichsleiter Viktor Hettich und Werner Schneider. „Das IMS Gear-Werk ist das seit Jahrzehnten größte Industrieansiedlungsprojekt in Villingen-Schwenningen. Es ist beeindruckend zu sehen, welche Innovationskraft und unternehmerische Weitsicht IMS Gear an den Tag legt“, meinte Rupert Kubon nach der Tour durch den Betrieb.

In seinem Werk in Villingen-Schwenningen hat IMS Gear zwei Business Units  (unternehmerisch geführte Geschäftseinheiten) mit insgesamt rund 230 Mitarbeitern lokalisiert, die im Drei-Schicht-Betrieb arbeiten. Produziert werden am Standort Villingen-Schwenningen elektromechanische Bremskraftverstärker und Komponenten für elektromechanische Lenksysteme.

 

Anlagen:

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Bildtext: Auf Initiative des Vorsitzenden Dr. Rupert Kubon (links) unternahmen jetzt rund 40 Mitglieder des Geschichts- und Heimatvereins Villingen eine Betriebsbesichtigung im Werk Villingen-Schwenningen des Zahnrad- und Getriebespezialisten IMS Gear. Bild: IMS Gear

2020-01-30_IMS_Gear_PI_GUH_Villingen (DOCX)

2020-01-30_IMS_Gear_PI_GUH_Villingen (PDF)